Reinhard Börner

Die biografische Hardware in Sachen Reinhard Börner:

  • Jahrgang 1957
  • verheiratet mit Marita
  • 3 Kids
  • und einen Volkswagen.
  • Beruflich als Sozial- und Musiktherapeut am Fachkrankenhaus Ringgenhof in Wilhelmsdorf beschäftigt.
  • Dort wohnt der gebürtige Einbecker seit über 15 Jahren und fühlt sich so als "Gastarbeiter im Schwobenländle" pudelwohl.

Die musikalische Software zu Reinhard Börner:
Eigentlich hat er ja Waldhorn gelernt. Das hat er aber bald an den Nagel gehängt und sein Herz an die Gitarre. Und die beherrscht er mit seinem speziellen "virtuosen-börner-special-stil" meisterhaft.

 

Reinhard Börner hat eine Technik entwickelt, die andere immer wieder gerne nachahmen würden, wenn sie es denn könnten!  Aber lange Rede kurzer Sinn - man muss ihn hören, um sich zu überzeugen. Und hören kann man ihn entweder solistisch (Reinhard Börner und Gitarre) oder auch bei Veranstaltungen, wo durch Gitarrenmusik eine willkommene musikalische Abwechslung entstehen soll (z.B. Dichterlesungen, Märchennächte, Frauenfrühstücke usw.).

 

Neben diversen Eigenkompositionen hat sich Reinhard Börner auf die Neubearbeitung alter Choräle und Kirchenlieder spezialisiert. Egal ob "Gott ist gegenwärtig", "Befiehl du deine Wege", alle möglichen Weihnachtschoräle bis hin zu Spirituals, zaubert er mit seiner Gitarre auch in Kirchen und in Gottesdiensten eine wohlige Atmosphäre. In der Reihe ?Choräle auf sechs Saiten" hat er bereits sechs CDs veröffentlicht.

 

Auch als Liedermacher hat sich Reinhard Börner einen Namen gemacht. Mit der Gruppe "Saitenwind" war  er  über 10 Jahren unterwegs und hat in dieser Zeit drei sehr erfolgreiche CDs produziert. Dafür wurde die Gruppe 2000 mit dem Liedermacherpreis der Hanns Seidel-Stiftung ausgezeichnet, incl. einem Auftritt bei "Songs in einer Sommernacht" in Kloster Banz.

Das sagt die Presse über die neuen CDs: "Einfach genial - eine frisch eingespielte Gitarrenproduktion mit bekannten Melodien (überwiegend Choräle). Reinhard Börner zupft munter drauf los - mal im Ragtime-Stil, mal mit klassischen Elementen, aber immer angenehm "swingend"... ohne Übertreibung: ein absoluter Hörgenuss."